Der Glaube


 

 

 

Glaube

 

Viel Glück und Gottes Segen auf allen Deinen Wegen.

 


 

Lasse Dir niemals rauben, Hoffnung, Lieb und Glauben,

welche Dir im Leben Trost und Stärke geben.

 


 

Frisch, fromm, fröhlich, frei,

das andere Gott befohlen sei.

 


 

Alle Menschen sollst Du lieben,

ob sie arm sind oder reich,

keinen kränken, noch betrügen,

denn vor Gott sind alle gleich.

 


 

Lege all Dein Tun in Gottes Hände,

Gott sei Dein Anfang und Dein Ende.

 


 

Wechselnde Pfade, Schatten und Licht,

alles ist Gnade, fürchte Dich nicht.

 


 

Segle ruhig weiter, wenn der Mast auch bricht,

Gott ist Dein Begleiter und verlässt Dich nicht.

 


 

Wird Dich je ein Schicksal treffen,

so fange nicht zu klagen an,

Du sollst die Worte nie vergessen,

was Gott tut, das ist wohlgetan.

 


 

Möge der Himmel Dich bewahren

vor Gefahren, Schmerz und Pein.

Möge stets ein guter Engel

Deines Lebens Hüter sein.

 


 

 

Wie der Herr schirmet die zarten Blüten unter Frost und Schnee,

also möge er Dich behüten in des Lebens Leid und Weh.

Nimm freudig hin, was Gott Dir gibt,

er prüft die Menschen, die er liebt.

 


 

Höre nicht, was Menschen sagen, tue ruhig Deine Pflicht,

Gott wird nicht die Menschen fragen,

wenn er Dir das Urteil spricht.

 


 

 

Wenn Dich die Stürme des Lebens umtoben,

wenn Dich das Liebste auf Erden verlässt,

wende den Blick gläubig nach oben,

da wohnt Dein Gott,

der Dich niemals verlässt!

 


 

Denke mit Ehrfurcht an Gott,

an die Menschen mit Liebe,

mit Ernst an die Pflicht.

 


 

Dein Tun sei wahr, Dein Sinn sei klar,

froh Dein Gemüt, Gott Dich behüt!

 


 

Sei standhaft im Glauben, sei fest in der Pflicht.

Lockt die Versuchung, so folge ihr nicht!

 

 

 

Wenn das Gewissen spricht, schweig und sei still.

Hör, was es leise sagt, tue, was Gott will.

 


 

Die Augen offen, das Herze rein,

auf Gott Dein Hoffen und mutig in die Welt hinein.

 



 

20.02.2021 03:13:13      18

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